Jod bei Histamin

6 Mythen und Wahrheiten über Jod

6 Mythen über Jod

      1. Die Aufnahme von Jod über die Ernährung ist ausreichend.
      2. Fisch ist eine empfehlenswerte
      3. Nur die Schilddrüse benötigt Jod.
      4. Bei Hashimoto darfst du kein Jod einnehmen.
      5. Mehr ist mehr.
      6. Jod ist bei einer Histaminintoleranz immer unverträglich.

6 Wahrheiten über Jod

      1. Unsere Ernährung enthält bis auf Lebensmittel aus dem Meer kaum Jod.
      2. Fisch ist stark mit Schwermetallen belastet und nicht empfehlenswert.
      3. Wir benötigen Jod auch für Wachstum, das Nervensystem, die Haut etc.
      4. Lediglich im akuten Schub sollte bei Hashimoto kein Jod eingenommen werden.
      5. Hochdosistherapien stressen die Schilddrüse – insbesondere, wenn Cofaktoren fehlen.
      6. Es existieren verträgliche Präparate, die individuell ausgetestet werden können.

„Wenn Du nicht weißt warum, nehme Jod und Kalium!“ hieß es früher, als man Jod noch als Heil- und Hausmittel gegen Viren, Bakterien, Pilze und vieles mehr einsetzte. Doch während die einen es immer noch in rauen Mengen lieben, trauen andere es sich gar nicht erst einzunehmen.

Die Jodzufuhr ist allerdings extrem wichtig, denn wir brauchen neben L-Tyrosin, Selen und Eisen zwingend auch Jod für die Herstellung von aktiven Schilddrüsenhormonen.

😳 Fehlt Jod, fehlen Schilddrüsenhormone.
🥵 Damit werden alle Organfunktionen geschwächt, die auf die Aktivierung durch Schilddrüsenhormone angewiesen sind.
🫕 Wie z. B. die Sekretion von Magensäure und Verdauungsenzymen.

🧐 Wer also auf der Suche nach den Ursachen für seine Verdauungsbeschwerden, Dysbiose oder HI ist, sollte die Schilddrüse und damit auch Jod nicht vergessen!

👉🏻 “Mehr ist mehr“ ist allerdings bei Jod nicht angezeigt. Hochdosistherapien können die Schilddrüse stressen und die Antikörperbildung begünstigen. Außerdem kann Jod stark entgiften.
👉🏻 Mein Ansatz: die kontinuierliche Supplementierung von moderaten Mengen (100-150mg), um die Speicher sicher & kontrolliert aufzufüllen.
👉🏻 Auch bei einer Histaminintoleranz sollte dieses Thema langfristig adressiert werden.

Algen sind eine ideale Jodquelle. Allerdings gelten sie als Histaminliberatoren. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier verträglichere Produkte. Alternativ gibt es die Möglichkeit der transdermalen Jodtherapie mit Lugolscher Lösung. Teste individuell, ob und wie viel Jod Du verträgst.

 

FAZIT

Hinweis: Jeder Körper ist anders. Teste individuell, ob und wie viel Jod Du aktuell verträgst. Ist Jod ein Thema, das Dich beschäftigt und über das Du mehr erfahren möchtest? Gerne berate und begleite ich Dich. Vereinbare einfach ein Kennenlerngespräch über das Kontaktformular oder ruf mich persönlich an. Ich freue mich auf Dich!

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